Dip’n’Dive Weitere Infos zu den Bands hier: On its own Schicht im Schacht Wuppertal, 26.11.2012    Um 20 Uhr am Samstagabend gingen in der Hako-Arena die Lichter aus. Aber nur, um auf der Bühne  wieder zu erleuchten. Drei Bands aus Wuppertal und Umgebung brannten ein Feuerwerk aus Rockmusik der letzten 30 Jahre ab. Ca.  250 Gäste kamen zu diesem Event, dass unter dem Titel „Dip’n’Dive & Friends“ stattfand.  Der Einladung der Wuppertaler Coverband „Dip’n’Dive“ zu einem gemeinsamen Konzert folgten die aus Radevomwald  stammende Band „On its own“ und die aus Gevelsberg kommende junge Band „Schicht im Schacht“, welche den Musikreigen  eröffnete. Dabei boten sie in der spartanischen anmutenden Besetzung mit Jens Schwiderski (Gitarre), Michale Brandenburg  (Akkustik-Bass) und Mark Bergmann (Schlagzeug) rockige Versionen von Schlagern und Popmusik. Schicht im Schacht überzeugte  das Publikum mit ihrer ungezwungenen und authentischen Art und gab einen sehr guten Einstieg in diesen Abend.  Nach 75 Minuten wurden sie von „On its own“, die ebenfalls eine ungewöhnliche Konstellation aufweisen abgelöst und es ging  rockig weiter. In dieser Band überwiegt der Frauenanteil, was der druckvollen Cover-Rock-Musik der Radevormwalder Band einen  exotischen Hauch in der Szene verleiht. Sandra Moreno überzeugte mit ihrer Stimme und Ausstrahlung ebenso bei Titeln wie  „Highway to hell“, wie auch in ruhigeren Passagen in „Ironic“. Unterstützt wurde sie von Manuela Leven (Keyboards) und Isabella  Heyland am Bass. Jonas Scheler am Schlagzeug und Stefan Oberstebrink komplettieren die Band als einzige männliche Vertreter.   Anschließend ging es mit den Gastgebern „Dip’n’Dive“ weiter. Diese aus Wuppertal stammende Band hatte ein Heimspiel in  „ihrer“ Arena und stand den anderen Bands in Sachen Rock nicht nach. Auch diese Gruppe um die Sänger Marco Mighali (Gitarre)  und Suncica Heilek, ließen das Publikum an ihrer Leidenschaft und ihrem Spaß für Musik teilhaben und rockten sich in die Herzen  der Zuschauer. Mit Uli Queren am Bass und dem Brüderpaar Andre (Schlagzeug) und Stefan Leven (Keyboards) wurde die letzte  Stufe der Rockrakete an diesem Abend gezündet.  Zum Abschluss des Abends traten noch einmal alle gemeinsam auf die Bühne und spielten einmaliger und mit während des Stücks  wechselnder Besetzung als Zugabe „Jump“ von Van Halen.  Die Idee zu diesem Event hatte die titelgebende Gruppe aus Wuppertal, welche auch als Veranstalter fungierte und die  Organisation übernahm. Nach dem gestrigen Erfolg des Abends, denn  trotz gleichzeitiger vieler Veranstaltungen in Wuppertal und  Umgebung erreichten sie eine nennenswerte Anzahl von Zuschauern, denkt „Dip’n’Dive“ bereits jetzt schon darüber nach, sie in  dieser Art im kommenden Jahr zu wiederholen.